Produktübersicht und Anwendungen

Der Gaslecksucher HM3020L, auch bekannt als quantitativer SF6-Gaslecksucher, dient zur Erkennung von Lecks in SF6-Gas-Leistungsschaltern. Der HM3020L wurde auf der Grundlage des Feedbacks zahlreicher Benutzer entwickelt und auf die spezifischen Bedingungen des Stromnetzes meines Landes zugeschnitten. Er überwindet die Mängel ausländischer Produkte und integriert gleichzeitig deren Vorteile. Es zeichnet sich durch hohe Empfindlichkeit, gute Stabilität, schnelle Reaktion, einfache Bedienung und einen großen Betriebsbereich aus. Der HM3020L kann die Leckstellen und die jährliche Leckrate von SF6-Leistungsschaltern und GIS schnell und genau erkennen. Es eignet sich hervorragend für den Einsatz in Energieversorgungsabteilungen, Installations- und Wartungseinheiten sowie Energieprüf- und Forschungsinstituten.
Technischer Parameter

- Testermodell: HM3020L
- Name des Testers: SF6-Gasleckdetektor (quantitativ)
- Minimaler Nachweiswert: 0,1 μL/L
- Erkennungsbereich: 0–30 μl/l;0-200μL/L;0-500μL/L
- Ansprechzeit:<1 second
- Erholungszeit:<10 seconds
- Anzeigefehler: Weniger als oder gleich ±3 %
- Wiederholbarkeit: Weniger als oder gleich 1 %
- Stabilität: Null Drift<±1%
- Reichweitendrift<±1%
- Anzeigemethode: Anzeige des Instrumentendisplays und akustisches/visuelles Signal
- Sondenlänge: 4 Meter
- Kontinuierliche Arbeitszeit: 3 Stunden
- Stromversorgung: 220 V, 50 Hz
- Betriebsumgebung: Temperatur Relative Luftfeuchtigkeit
- Abmessungen: 510*330*480mm³
- Gewicht: 20 kg
Produktstruktur
1 Erkennungsschalter
2Netzschalter
3 Steckdosen
4 AC-Sicherung (0,5A)
5 DC-Sicherung (5A)
6 Gastgeber
7 Nadelventil
8 Handsonde
9 LCD-Display
10 Knöpfe
11 Beobachtungsfenster der Ionisationskammer
12 Gas- und Stromleitung

Nutzungsmethoden
1. Schließen Sie das Netzteil an und schalten Sie den „Netzschalter“ ein. Sie hören, wie der Motor anläuft.
2. Nachdem die Vakuumpumpe 10 Minuten lang gelaufen ist (15-20 Minuten, wenn die Umgebungstemperatur unter 7 Grad liegt), schalten Sie den „Erkennungsschalter“ ein. Wenn im Fenster über der Sonde ein schwaches, dunkelviolettes Anregungslicht (z. B. „Zündung“) zu sehen ist und der Basiswert auf der unteren Seite des LCD-Bildschirms nahe an dem auf der Düse des Instruments markierten Wert liegt, können Sie mit der Messung beginnen. (Der große Wert in der Mitte der Anzeige nach dem Einschalten ist die Echtzeit-SF6-Gaskonzentration; es muss keine Tabelle herangezogen werden. Der kleinere Wert unten ist der Basiswert, der nur als Referenz für die Instrumentenstabilität verwendet wird.)
3. Wenn keine „Zündung“ erfolgt, können Sie den Lufteinlass der Sonde (Nadelventil) mit Ihrem Finger blockieren, um das Vakuumniveau des Vakuumsystems zu erhöhen. Wenn innerhalb von 10 Sekunden nach dem Blockieren der Sonde immer noch keine „Zündung“ erfolgt, warten Sie 10 Minuten und blockieren Sie die Sonde dann erneut für 10 Sekunden. andernfalls könnten die relevanten elektronischen Komponenten beschädigt werden.. 4. Das Instrument führt -innerhalb von 60 Sekunden nach dem Einschalten eine Selbstkalibrierung auf Null durch-. Wenn der Nullpunkt nicht innerhalb von 60 Sekunden erreicht wird, halten Sie die Sonde in die Luft und drücken Sie die Taste „Bestätigen“, um den Nullpunkt zu erreichen.
5. Sobald das Instrument nach 10 Minuten ein bestimmtes Vakuumniveau erreicht und sich der Grundwert stabilisiert hat, bewegen Sie die Sonde in den zu testenden Bereich. Bei einem Gasleck erhöht sich der Messwert auf dem LCD-Bildschirm und zeigt die volumetrische Konzentration an.
6. Drücken Sie die Taste „
"-Taste, um den Alarmpunkt festzulegen. Wenn die gemessene volumetrische Konzentration den Alarmpunkt überschreitet, gibt das Instrument einen Piepton aus.
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