Produktvideo
Einführungsvideo zur Einstellung des Karl-Fischer-Titrators HM401
Produktübersicht und Anwendungen

Die Karl-Fischer-Coulomb-Titration HM401 ist die zuverlässigste Methode zum Nachweis von Spurenfeuchtigkeit für verschiedene Substanzen, die vom Spurenfeuchtigkeitstitrator HM401 erfolgreich eingesetzt wurde. Wichtig ist, dass dieses Instrument zuverlässiger und komfortabler arbeiten kann, indem es den fortschrittlichsten Steuerschaltkreis und den eingebetteten 32-Bit-Mikrocontroller-Prozessor als Hauptsteuerkern verwendet und das eingebettete Mini-Betriebssystem nutzt. Der Spurenfeuchtetitrator zeichnet sich durch hohe Analysegeschwindigkeit, einfache Bedienung, hohe Präzision und starken Automatismus aus und wird häufig in der Erdöl-, Chemie-, Energie-, Eisenbahn-, Pestizid-, Medizin- und Umweltschutzindustrie eingesetzt.
Funktionen und Vorteile

●Verwendung eines eingebetteten 32-Bit-Mikrocontroller-Prozessors als Hauptsteuerungskern und eingebettetem Mini-Betriebssystem.
●Stabil und zuverlässig dank konstanter Druckerkennung, hoher Präzision und schneller Messgeschwindigkeit.
●Einfache Bedienung und bequeme digitale Berechnung durch Farb-Touchscreen und volldigitale Tastatur.
●·Vier Berechnungsformeln sind enthalten, die den unterschiedlichen Anforderungen des Kunden gerecht werden können.
·●Miniatur-Thermodrucker mit Zeitaufzeichnung machen die Suche bequemer.
·● Das neue Profil ist ergonomisch gestaltet.
·●Kreative und optimale Bediensoftware sorgt für ein völlig anderes Touch-Erlebnis.
Technische Spezifikationen
- Titrationsmethode: Coulometrische Titration (Coulomb-Analyse)
- Anzeige: Farb-LCD-Touchscreen
- Elektrolytische Stromsteuerung: 0-400 mA automatische Steuerung
- Messbereich: 0ug-200mg
- Empfindliches Ventil: 0,1 µg H2O
- Genauigkeit: 10 µg-1000 µg ± 3 µg
- Mehr als 1 mg, aber nicht mehr als 0,3 %
- Drucker: Miniatur-Thermodrucker
- Stromversorgung: 220 V ± 10 %, 50 Hz
- Leistung: < 40 W
- Umgebungstemperatur: 5–40 Grad
- Umgebungsfeuchtigkeit: Weniger als oder gleich 85 %
- Außenmaße: 340×295×155
- Gewicht: ca. 5,5 kg

Panelbeschreibung
Hauptrahmen des Instruments (siehe Abbildung 1 und 2):

Abbildung 1
| 1. Farb-Touchscreen | 2. Drucker |
| 3. Elektrolytischer Elektrodenanschluss | 4. Messelektrodenanschluss |
| 5. Anschluss für Elektrolyttank | 6. Drehen Sie den Geschwindigkeitsknopf |

Abbildung 2
| 7. RS232-Schnittstelle | 8. Steckdose und integrierter Schalter |
Schematische Darstellung des Elektrolyttanks:

Abbildung 3
| (1) Schleifstopfen | (2)Elektrolytische Elektrode |
| (3) Trockenrohr | (4)Probenhahn |
| (5)Rührer | (6)Messelektrode |
Elektrolyttank-Baugruppe
5.1 Reinigung, Trocknung und Montage des Elektrolyttanks
5.1.1 Öffnen Sie vor dem Gebrauch zunächst alle Glasanschlüsse des Elektrolyttanks, reinigen Sie dann den Titriertank, das Trockenrohr, den Verschlussstopfen und den Rührer mit Wasser, Methylalkohol oder Aceton und reinigen Sie die Kathodenkammer und die Messzelle mit Methylalkohol oder Aceton. Reinigen Sie die Elektrodenleitung nicht. (Hinweis: Reinigen Sie die Kathodenkammer oder die Messelektrode nicht mit Wasser, da es sonst zu Messfehlern kommt.) Geben Sie nach der Reinigung alle Teile in den Ofen bei etwa 60 °C, trocknen Sie sie 4 Stunden lang und lassen Sie sie schließlich auf natürliche Weise abkühlen. (Ein neuer Elektrolyttank und eine neue Elektrode müssen nicht gereinigt werden, sie können direkt zur Verwendung zusammengebaut werden.)
5.1.2. Geben Sie zunächst das allochroische Kieselgel und das Silikonkautschuk-Pad separat in das Trocknungsrohr (geben Sie kein Pulver hinein) und in den Probenhahn und setzen Sie dann die Befestigungsschraube ein. Zweitens bestreichen Sie die Schleiföffnung der Kathodenkammer, der Messelektrode, des Trockenrohrs, des Probenhahns und des Verschlussstopfens mit einer dünnen Schicht Vakuumfett und montieren Sie sie an den entsprechenden Positionen, mit Ausnahme der beiden Bodenstopfen, und drehen Sie sie zur besseren Abdichtung leicht.
5.1.3. Injizieren Sie 100–120 ml Elektrolytlösung mit einem trockenen Trichter durch die Mahlöffnung ohne Schliffstopfen und injizieren Sie dann Elektrolytlösung mit einem Trichter durch die Mahlöffnung. Bitte achten Sie darauf, dass die Flüssigkeitsoberfläche von Kathoden- und Anodenkammer grundsätzlich gleich sein muss. Anschließend das Trocknungsrohr und den Verschlussstopfen gut zusammenbauen und zur besseren Abdichtung leicht drehen. (Die Beladung mit Elektrolytlösung sollte im Abluftschrank erfolgen.)
5.1.4. Schrauben Sie die feste Achse an den Hauptrahmen und befestigen Sie die Klemme an der Achse.
5.1.5. Stecken Sie den Elektrolyttank in den Elektrolyttankanschluss des Hauptgeräts und stecken Sie dann den Messelektrodenstecker und den Elektrolytelektrodenstecker der Kathodenkammer getrennt in die Mess- und Elektrolytsteckdose (siehe Abbildung 4).

Abbildung 4
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